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Smokey Eyes step by step

IMG_9798Smokey Eyes sind der Klassiker unter den Makeups. Verrucht, sexy, weich, edel und elegant. Ob für eine wilde Partynacht oder für den noblen Restaurantbesuch, ob kräftig oder dezent, Smokey Eyes eignen sich für jeden Anlass.

Jeder will seine Augen für den großen Auftritt perfekt in Szene setzen und das ist gar nicht so schwer. Step by step erkläre ich Euch eine einfache Variante, wie ihr Eure Smokey Eyes selber hinbekommt.

Für wen eignen sich Smokey Eyes

Smokey Eyes kann jeder tragen. Am schönsten sind sie bei kleinen Augen, wenn ihr mit dunklen Lidschattenfarben arbeitet. Da dunkle Farben kaschieren, kommt euer Auge in dem Fall viel besser zur Geltung und wirkt größer.

Bei sehr großen Augen empfehle ich auf sehr dunkle Lidschattenfarben zu verzichten, da sie Augen sonst eine Art „Glubscheffekt“ bekommen könnten. Und das wollen wir ja auf jeden Fall vermeiden. Heißt aber nicht, dass ihr dann auf Smokey Eyes verzichten müsst. Einfach nicht zu dunkle Lidschattenfarben verwenden. Zum Beispiel ein helles braun, oder einen Goldton, warum aber auch nicht mal ein schönes lila oder blau.

Was benötige ich

Für Smokey Eyes braucht man gar nicht viel. Es reicht eine Lidschattenfarbe. Ob in dunkel (z.B. Givenchy) oder hell, ist Euch und eurem Anlass überlassen. Aber das richtige Arbeitsmaterial macht den Unterschied. Wer hier mit guten Pinseln am Werk ist, kann seine Smokey Eyes professionell schminken. Am besten besorgt ihr Euch einen flachen Lidschattenpinsel und einen runden, einen so genannten IMG_0210Blendpinsel.

Denn das wichtigste und charakteristische für Smokey Eyes sind die weichen, ausgesofteten Übergänge. Außerdem braucht ihr noch losen transparenten Puder (z.B. stage color translucent powder), einen schwarzen Kajal, Mascara (z.B. Givenchy Extreme Volume) – natürlich in schwarz – und los geht´s!

Step by step

Zuerst arbeitet ihr eure Grundierung. Concealer nicht vergessen und alles gut mit losem Puder fixieren.step 1-31. Dann tragt ihr den losen Puder unter den Augen dick auf. Das ist eine so genannte Puderbarriere. Die verhindert, dass sich Lidschatten, der herunterbröselt, sich auf eurer schönen Grundierung absetzt und ihr dort dann dunkle Flecken auf der Haut habt. Denn den Puder könnt ihr am Ende ganz einfach wegwischen.

2. Nun nehmt ihr Euch den flachen Pinsel und tragt den Lidschatten bis zur Lidfalte auf. Wenig Produkt nehmen, lieber öfters eintauchen, damit möglichst nichts bröselt. Achtet auch darauf gleichmäßig zu arbeiten.

3. Nun schnappt ihr Euch den Blendpinsel und blendet den Lidschatten über den Augenbrauenknochen, Richtung Augenbraue aus. Nehmt dazu ganz wenig Produkt und arbeiten immer in kreisenden Bewegungen. Zieht ihr nur Striche, bekommt ihr Kanten und wir wollen ja weiche Übergänge.

Step 4-64. Kreist nun mit losem, transparenten Puder noch einmal über die Übergänge und softet sie ab.

5. Nun könnt ihr die Puderbarriere mit einem weichen Pinsel wegwischen und unter dem Auge beginnen.

6. Nehmt nun wieder den flachen Lidschattenpinsel und ein wenig Lidschatten und tragt diesen unter den Augen auf.

step 7-97. Geht hier auch noch einmal mit losem Puder darüber und softet den Lidschatten nach unten aus, dass er auch hier schön weich ausläuft. Der lose Puder fixiert außerdem den Lidschatten, damit er auch eine lange Partynacht locker übersteht.

8. Kleine Highlight mir hellem Lidschatten unter der Augenbraue und im inneren Augenwinkeln verleihen dem Auge zusätzlichen Glanz. Wer es noch intensiver haben möchte, kann zusätzlich auch noch einen schwarzen Kajal im Auge auftragen.

9. Nun fehlt noch die Wimperntusche. Zuerst unten tuschen, dann oben. So besteht keine Gefahr, dass während dem Tuschen Mascara am Augenbrauenknochen hängen bleibt.

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Fertig sind Eure Smokey Eyes.

Viel Spaß beim Nachmachen.

Postet doch ein paar Bilder von Euren Ergebnissen – würde mich freuen!

Wenn ihr Fragen habt oder Hilfe braucht – jederzeit.

Trendfarbe rosa?

Titelbild NeuIm Moment sehen wir alles durch die rosarote Brille – zumindest wenn es nach den Designern geht. Ob bei Zara, H&M und Co., die Modeläden sind voll von dem zarten Pastellton. Ob Kleidung oder Accessoires – alles kann man in rosa kaufen.

Grund genug für mich, um dem ganzen mal etwas genauer auf den Grund zu gehen. Im taff Trend bei ProSieben habe ich mich deshalb diesem Thema gewidmet und die Frage augestellt: Ist rosa tatsächlich die „Must have“-Farbe für diese Saison?

IMG_3791Eines können wir auf jeden Fall schonmal festhalten: die Farbe versüßt uns sie grauen Wintertage. Das Zuckerwatte-und Mädchenimage hat sie definitv abgelegt und avanciert auch auf den Laufstegen von Chanel und Co. zur edlen Winternuance mit Stil. Malaika Raiss oder Riani zeigten im Herbst auf der Fashion Week Berlin, dass weiches Pastell-Rosa in Kombination mit fließenden, transparenten Stoffen dem perfekten Look entspricht.

Auch unsere Promis setzen auf Rosa. Emma Watshon, Miranda Kerr, Kate Blanchett oder Pixie Lott habe ich zu Beginn von 2015 schon über den roten Teppich gehen sehen – und alle mit wunderschönen Kleidern in rosé. Weitere Star-Looks in rosa seht ihr hier in der Bildergalerie.

Bei einem blassem Teint schaffen Outfits in dezenten Pastelltönen einen elfengleichen Look. Frauen mit dunklerer Haut können mit Rosa schöne Kontraste herstellen.

Aber funktioniert auch der All-over-Look und ist tatsächlich tragbar? Eileen von stylejunction hat für mich den Test gemacht. Gemeinsam haben wir für Sie zwei komplette Rosa-Looks kreiert, sind auf die Straße gegangen und haben nachgefragt, wie der Style tatsächlich ankommt. Was meint ihr? Bin auf eure Meinungen gespannt. Das Ergebnis könnt ihr übrigens im taff Trend anschauen.

TV taff 2 TV taff1Mein Fazit: die Farbe rosa ist auf jeden Fall TREND! Mit der kleinen Einschränkung, dass eine waschechte Fashionista sie besser mit anderen Farben kombinieren sollte.

Und hier noch alle Infos zu unseren rosa Outfits:

Blazer NEU Bluse Neu  Felljacke Neu        Tasche Neu
Federkette Neu

Strickpulli NeuJeans NeuBlazer: Zara * 59,95€ 

Bluse: H&M * 9,95€

Federkette: H&M * 9,95€ 

Tasche: Zara * 49,95€

Felljacke: Zara * 49,95€

     Strickpulli: Zara * 49,95€       

Jeans: Zara * 16,99€  

                                                 

                  
                                


            

                                                                                           

 

 


„Do it yourself“-Beauty

IMG_9624Ob Masken, Peeling, Handpackungen, Haarkuren… – fast alles lässt sich zu Hause selbst herstellen. Die Küche wird zum Kosmetikstudio und „Do it yourself“-Produkte sind kein Hexenwerk.

Verschiedene Öle machen trockene, spannende Haut wieder geschmeidig. Joghurt, Quark oder Milch geben trockener Haut Feuchtigkeit und haben – frisch aus dem Kühlschrank – zudem einen angenehm kühlenden Effekt. Gurken, Bananen oder Avocados spenden ebenfalls Feuchtigkeit und versorgen die Haut mit Vitaminen und Antioxidantien. Honig sorgt für glatte, geschmeidige Haut und hilft gegen Mitesser. Zucker, Salz oder Mohn verleihen euren Produkten einen leichten Peelingeffekt.

Taff hat beauty-Rezepte aus dem Internet getestet. Ich durfte als Expertin und Interviewpartnerin zur Seite stehen. Wie die „DIY“-Produkte abschnitten haben seht ihr hier im Video.susi004

Hier auch nochmal die Rezepte zum Nachlesen und selbst ausprobieren:

Peeling:

AllerdinPeelinggs Vorsicht bei diesem so genannten „mechanischen“ Peeling. Wer viele Unreinheiten hat sollte auf diese Art von Peeling lieber verzichten. Durch das Reiben verteilt man den freigesetzten Talg auf der Haut und die darin enthaltenen Bakterien. Es kann dadurch zu noch mehr kleinen Pickelchen kommen. In so einem Fall lieber vorher mit der Kosmetikerin abstimmten, was für deine Haut am besten geeignet ist.

 

Gesichtsmaske:

GesichtsmaskeVor jeder Maske sollte man die Haut immer gut reinigen und ein Peeling machen. Dadurch werden abgestorbene Hautschüppchen entfernt und die Poren geöffnet. Die Wirkstoffe der Maske können jetzt tiefer in die Haut eindringen und der Effekt hält länger. Einfach alle Zutaten vermischen und auf die Haut auftragen. Etwa 15 bis 20 Minuten einwirken lassen. Die selbstgemachte Maske kostet ca. 60 Cent.

 

Handkur:

EinfacHandmaskeh alle Zutaten vermengen, auf die Hände auftragen, Plastikhandschuhe drüber und ca. 20 Minuten einwirken lassen. Mit Plastikhandschuhe haben außerdem den schönen Effekt, dass die dabei entstehende Wärme die Wirkung der Pflegepackung intensiviert. Für nur 30 Cent hat man danach wieder steichelzarte Hände.

 

Körperlotion:

BieKörperlotionnenwachs erhitzen und mit Lavendelöl mischen. Nun alles abkühlen lassen. Mit Aloe Vera Gel aus der Apotheke vermengen und fertig ist die Korperlotion. Das DIY-Produkt kostet ca. 15 Euro. Am besten direkt nach dem Duschen oder Baden auftragen und gut einziehen lassen. Das dauert bei dem selbstgemachten Produkt etwas, versorgt die Haut aber durch die Aloe Vera mit viel Feuchtigkeit und macht sie schön geschmeidig.

Da allerdings jede Haut anders ist – trocken, fettig, sensibel, gestresst… eignet sich nicht jedes Peeling oder jede Maske für jeden Hauttyp. Jede Haut hat seine eigenen, individuellen Bedürfnisse. Wenn ihr Euch nicht sicher seid, welcher Hauttyp ihr überhaupt seid, sollte man vorher eine Kosmetikerin zu Rate ziehen. Diese kann anhand einer Hautanalyse sagen, was Deine Haut genau braucht. So könnt ihr gemeinsam mit der Kosmetikerin herausfinden welche Wirkstoffe für deine Haut gut oder eher mit Vorsicht zu genießen sind und einen genauen Behandlungsplan entwickeln.

Also, ran an die Winterpflege: ob Do it yourself oder beim Profi, die Haut dankt es Euch auf jeden Fall!

Und hier noch ein paar making of-Pics:)
makeing of

 

Nagellack Trends Winter 2015

TitelbildEs hat sich ausgeglänzt- MATT ist MODERN!

Diese Wintersaison ist Schluss mit glamourösem Glanz auf den Nägeln. Denn Estee Lauder hat für die kühle Jahreszeit vier neue „Pure Color“-Nagellacke auf den Markt gebracht – und alle sind MATT!

Am Anfang war ich doch sehr skeptisch, ob das nicht langweilig und sehr fad auf den Nägeln aussieht. Aber ich wurde eines besseren belehrt und bin mittlerweile ein riesen Fan von den neuen Produkten.

Heart Beat TitelbildPassend zur Jahreszeit und natürlich zu den jetzigen Makeup-Trends gibt es die Lacke in den dazugehörigen Farben. Einen wunderbar warmen Magentaton „Heart Beat“ – der, wie der Name schon verrät, die Herzen höher schlagen lässt.

Ein dunkles Violett „Arm Candy“ – perfekt für den kühlen Winter und die  Festsaison. Er sieht unfassbar edel und glamourös aus. Passt perfekt zum kleinen Schwarzen!Arm Candy

Ein kühles dunkles blau „Diva Moment“ – die absolute Trendfarbe, die an die Lichtstimmung der Dämmerung so ab 17 Uhr erinnert. Hand

 Und für alle, die es nicht zu bunt auf den Nägeln haben wollen, gibt es einen unglaublich aufregenden Beige- Grauton „Negligée“. Er ist perfekt für „Every-Day“ und passt außerdem zu jeder Kleidung.Negligee

Meine Lieblinge sind derzeit „Negligée“ und „Arm Candy“. Ich wechsel permanent hin und her, denn was an den Lacken ein unschlagbarer Pluspunkt ist: sie trocknen in kürzester Zeit.

Gerade beLackierenim Nägellackieren bin ich immer unglaublich ungeduldig. Hab ich den Lack mal aufgetragen möchte ich eigentlich schon direkt wieder irgendetwas machen, was meistens zur Folge hat, dass ich irgendwo anecke und im Lack ein Patzer ist. Prima! Ist mir bei dem Lack noch nicht passiert – denn er ist nach einer Minute schon trocken.

 

DeTrocknenr Lack wird ganz normal wie jeder andere aufgetragen. Lasst Euch nicht irritieren, er ist am Anfang hoch glänzend. Sieht aus, wie jeder andere Lack. Man kann aber zusehen wie er nach dem Auftragen matt wird. Sobald der Lack komplett matt ist, ist er auch schon so gut wie trocken. Natürlich sollte man noch vorsichtig sein, also nicht unbedingt in seiner Handtasche im hintersten Winkel herumkramen…

 

1 SchichtIch trage immer zwei Schichten auf. Nach einer Schicht schimmert meist noch etwas Nagel hindurch, nach der zweiten Schicht ist er perfekt deckend. Egal ob der Helle oder der Dunkle. Der Helle hält etwas länger. Ohne Überlack habe ich ihn fünf Tage ohne Kratzer getragen.

 

Wer Überlack verwenden möchte, würde ich auch bei den dunklen Farben empfehlen, sollte unbedingt einen matten Überlack nehmen. Ein normaler lässt sich gar nicht auftragen, vor allem ist dann der Matt-Effekt futsch. Matte Überlacke gibt es übrigens von Essie, Alessandro oder OPI. Oder man macht ihn sich selbst:) Dazu mehr in einem meiner nächsten Blogs!

Die Pure Color Nagellacke kosten 22 Euro und sind hier erhätlich. Wer also mal Lust auf was anderes hat, sollte die Farben unbedingt ausprobieren!